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Blässhuhn: Steckbrief & Bejagung
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Blässhuhn: Steckbrief & Bejagung

17. Juni 2026 · 2 Min. Lesezeit

Das Blässhuhn (Fulica atra) ist ein häufiger, anpassungsfähiger Wasservogel — kein Entenvogel, sondern ein Rallenvogel — und in einigen Bundesländern jagdbares Wasserwild.

Steckbrief

  • Gruppe: Rallenvogel (Wasserwild)
  • Kennzeichen: schiefergraues bis schwarzes Gefieder, markante weiße Stirnblesse und weißer Schnabel
  • Lebensraum: Seen, Teiche, langsam fließende Gewässer, Parkgewässer

Lebensweise

Blässhühner sind oft in großer Zahl auf dem Wasser zu sehen, tauchen nach Wasserpflanzen und sind wenig scheu. Im Winter sammeln sie sich zu großen Trupps auf eisfreien Gewässern.

Ansprechen und Bejagung

Die weiße Blesse macht das Blässhuhn gut kenntlich; die Abgrenzung zu geschützten Wasservögeln ist dennoch wichtig. Bejagt wird es — wo zulässig — an Gewässern mit der Flinte und Apportierhund.

Hinweis: Jagdbarkeit und Jagdzeiten sind Ländersache und bei einigen Arten eingeschränkt oder ausgesetzt — maßgeblich ist das Landesrecht.

Häufige Fragen

Ist das Blässhuhn eine Ente? Nein, es ist ein Rallenvogel.

Woran erkenne ich es? An der weißen Stirnblesse und dem weißen Schnabel.

Ist es jagdbar? In einigen Bundesländern, je nach Landesrecht.

Sicheres Ansprechen lernst du in der Ausbildung

Gerade bei Federwild ist die Abgrenzung zu geschützten Arten Pflicht — das lernst du an der Jagdschule. Vergleiche Jagdschulen nach Bundesland und fordere unverbindlich Angebote an; den Kostenrahmen zeigt der Jagdschein-Kostenrechner.

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