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Ringeltaube: Steckbrief & Bejagung
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Ringeltaube: Steckbrief & Bejagung

17. Juni 2026 · 2 Min. Lesezeit

Die Ringeltaube (Columba palumbus) ist die größte und häufigste heimische Wildtaube und ein verbreitetes Federwild — erkennbar am weißen Halsfleck und den weißen Flügelbinden im Flug.

Steckbrief

  • Gruppe: Federwild (Taube)
  • Kennzeichen: weißer Halsfleck, im Flug weiße Flügelbinden
  • Lebensraum: Wälder, Feldgehölze, Parks, zunehmend Siedlungen
  • Nahrung: Sämereien, Getreide, junge Saaten, Eicheln

Lebensweise und Bedeutung

Ringeltauben treten außerhalb der Brutzeit in großen Schwärmen auf und können auf landwirtschaftlichen Flächen Schäden verursachen (Raps, Getreide, Saaten). Das macht sie auch jagdlich relevant.

Bejagung

Bejagt wird die Ringeltaube am Ansitz, an Schlafplätzen und mit Lockbildern (Lockjagd), meist mit der Flinte. Ein Apportierhund hilft beim Nachsuchen und Bergen.

Mehr zum Thema

Hinweis: Jagd- und Schonzeiten regeln die Bundesländer und unterscheiden sich regional — maßgeblich ist stets das Landesrecht.

Häufige Fragen

Wie erkenne ich die Ringeltaube? Am weißen Halsfleck und den weißen Flügelbinden im Flug.

Warum wird sie bejagt? Unter anderem wegen Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen.

Welche Waffe? Die Flinte mit Schrot.

Vom Wissen zur Praxis

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