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Niederwildhege: Den Besatz nachhaltig stärken
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Niederwildhege: Den Besatz nachhaltig stärken

17. Juni 2026 · 2 Min. Lesezeit

Das NiederwildFeldhase, Fasan, Rebhuhn — steht vielerorts stark unter Druck. Niederwildhege ist deshalb weniger Bejagung als aktiver Artenschutz.

Die drei Hebel

  • Lebensraum: Hecken, Blühstreifen, Brachen und Säume schaffen Deckung und Nahrung — der wichtigste Faktor.
  • Prädationsmanagement: die Bejagung von Fuchs, Rabenkrähe und invasiven Arten entlastet Bodenbrüter.
  • Zurückhaltende Bejagung: bei schwachem Besatz wird das Niederwild geschont, nicht bejagt.

Lebensraum vor allem

Ohne intakten Lebensraum nützt alles andere wenig. Strukturmaßnahmen in der ausgeräumten Agrarlandschaft sind der Schlüssel — am besten in Zusammenarbeit mit Landwirten.

Erfolg messen

Besatzerfassung (z. B. Scheinwerfertaxation beim Hasen) hilft, die Bejagung am tatsächlichen Besatz auszurichten — Hege heißt, am Bestand zu handeln.

Häufige Fragen

Warum geht Niederwild zurück? Vor allem Lebensraumverlust, dazu Landwirtschaft und Prädation.

Was hilft am meisten? Lebensraum: Hecken, Blühstreifen, Brachen.

Wird bei schwachem Besatz bejagt? Nein, dann steht die Hege im Vordergrund.

Tiefer ins Thema geht es mit der Ausbildung. Der Weg zur Jagd: Wie werde ich Jäger? — vergleiche Jagdschulen nach Bundesland und rechne im Kostenrechner.

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